Zauberwort „Impulskontrolle“?

Impulskontrolle

Zauberwort „Impulskontrolle“?

Man liest es allenthalben, aber was heißt eigentlich „Impulskontrolle“?

Im Grunde soll der Hund Verhaltensweisen, die seinen Vorfahren das Überleben sicherten, ablegen und sich vertrauensvoll Ihrem Urteil anvertrauen:

–   Jagd

–   Fortpflanzung

–   Ressourcenverteidigung

–   Territorialverhalten

Merken Sie etwas? Hier geht es nicht um lustige kleine Tricks – hier geht es ans Eingemachte!

 

Um die Worthülsen mit Leben zu füllen, muss der eine oder die andere sicher nicht lange überlegen:

–   Zaunterroristen

–   Leinenreißer

–   Oder zusammengefasst: Pöbelnde Vierbeiner, denen alles nicht schnell genug gehen kann!

Wie „ticken“ Hunde und warum? Was kann ich als Halter bieten, um überlebenswichtige Impulse zu kontrollieren? Warum hat das wirklich gar nichts mit „Alpha-Phantasien“ zu tun?

Lassen Sie sich in Theorie und Praxis auf die Sichtweise Ihres Hauswolfs ein – und gelangen Sie in Harmonie mit seinen Bedürfnissen dahin, ihm deutlich zu machen, dass Sie seine Bedürfnisse befriedigen werden, auch wenn ihm der erste Impuls verwehrt wird.

Es kann sein Leben retten. Und Ihre Nerven!

 

Der neue Kurst „Impulskontrolle“ beginnt am Mittwoch, den 21. Januar und läuft über 6 Einheiten. Es handelt sich dabei um einen geschlossenen Kompaktkurs, das heisst die Unterrichtseinheiten bauen aufeinander auf mit höchstens 6 Teilnehmern. Anmeldungen jetzt hier.

 

Impulskontrolle

 

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